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Satyricon – Deep calleth upon DeepSatyricon – Deep calleth upon Deep

(Napalm Records)

 

Im Vorfeld zum neuen Langeisen der Norweger Black Metal Künstler hat Bandkopf Satyr von Veränderungen und einem neuen Weg gesprochen. Bisserl zu weit ausgeholt – Satyricon machen immer noch ihre typische Mucke, verfeinert mit kleinen Düster – Chor Parts („Eyes Wide Shut“ Soundtrack you know…), mal ´ne süße Frauenstimme oder ein strangeres Arrangement hier und da. No Need to Panic – Alles beim Alten und das ist saugut so denn wie Satyricon klingt eigentlich keine andere Band! Diese furztrockene, simple Gitarrenarbeit, die donnernden Drums von Frost und dazu das originelle, wirklich sehr geile Organ vom Chef machen den Sound der Düsterheimer einfach einzigartig. Ja – auf eine gewisse Art vielleicht kommerziell? Kann Black Metal kommerziell klingen? Weiß nicht, ich entdecke aber trotz allem eisigen Frost und bedrohliche Düsternis in den neuen Hammer Tracks wie „To your Brethren in the Dark“ oder „The Ghost of Rome“ oder dem Titeltrack etc., etc.! Einfach nur genial! Nennen wir es „eingängig“. Anhänger des frühen 90er Stils der Hobby Weinbauer werden natürlich wieder das Gesicht verziehen, aber das taten sie denke ich schon bei den letzten paar Veröffentlichungen des Duos. Für mich gehören Satyricon zu den Black Metal Bands die ich mir gerne und oft reinziehe, von Shining, Dark Funeral oder Marduk kann ich das (trotz allen Spaßes den man dabei haben kann wenn man mal die volle Dröhnung braucht) nicht behaupten.

 

(Arno)

 

www.satyricon.no


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