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totentanz nr. 29

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https://de-de.facebook.com/BattleroaR/Battleroar- Codex Epicus

(Cruz Del Sur)

 

Nee also, was dieses Jahr an geilen Epic-Metal Scheiben auf den Markt kommt ist einfach der Hammer. Als hätten nicht schon unter anderem Solstice und Gatekeeper erstklassigen Stoff unter die Menschheit gebracht, legen jetzt die griechisch/deutsche Band Battleroar mit ihrem mittlerweile fünften Album „Codex Epicus“ nach. Die Jungs haben sich jetzt vier Jahre Zeit genommen um ihre zweite Scheibe mit Gerrit Mutz raus zu bringen und das hat der Band gutgetan. Meiner Meinung nach ausgereifter und vor allen Dingen noch mehr auf die Stimme von Gerrit geschriebene Songs beweisen das überzeugend. Nach dem Intro „Awakening The Muse“ legen Battleroar gleich mit dem (zukünftigen) Mitsingklassiker „We Shall Conquer“ furios im Midtempo los, bevor unter Mithilfe von Mark Shelton mit dem ruhig-balladesk vorgetragenen „Sword Of The Flame“ anfangs auf das Bremspedal gedrückt wird, um zum Schluss hin nochmal aufzudrehen, richtig gelungen. Bei dem darauf folgenden „Chronicles Of Might“ wird die ganze Breite des epischen Metals aufgeführt. Gänsehautgesang mit Chorunterstützung, akustische Gitarreneinlagen, druckvolle Rhythmusarbeit, erhabene Melodie und dem geneigten Hörer das Gefühl geben, Teil von etwas ganz Besonderem zu sein. Und so zieht es sich von Song zu Song, ja sogar das etwas schnellere „Kings Of Old“ birgt noch genug episches Potential, das so manche Band gern hätte. Um es jetzt mal kurz zu machen, mit „Codex Epicus“ gibt es garantiert über 50 Minuten epischen Stoff zum Genießen und eines der Metal-Highlights von 2018!

 

(Andreas)

 

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