Helstar- The King of Hell(AFM Records)
Da ist sie nun – die neue Helstar Studio CD nach der Reunion. Auf der 2007er „Sins of the Past“ Best Of Re-Recordet haben James Rivera & Co. ja schon mit “Caress of the Dead” und “Tormentor” zwei fähige Tracks neuen Datums vorgestellt. Diese sind nun auch auf „The King of Hell“ zusammen mit 7 weiteren neuen Stücken (der Digipack kommt mit Bonustracks sogar insgesamt auf 12 Songs). Die Fans der ´80er Legende können sich auf ein Album freuen das die typischen Trademarks (Epik, Thrash, Speed, Prog und jede Menge US Power Metal) beinhaltet und im Gesangsbereich natürlich auch erste Sahne ist. Stücke wie „Pain“ oder „The Plague called Man“ hätten sich auch auf alten Werken wie „Burning Star“ gut gemacht. Dazu kommt eine druckvolle Bill Metoyer Produktion die genau passt und das Material up to date erscheinen lässt. Auch wenn man stilistisch fest in den ´80ern verwurzelt ist, muss man nicht auf „Teufel komm raus“ versuchen eine dumpfe, dünn klingende Produktion alten Standards zu fahren, sondern kann ruhig die modernen Studio Möglichkeiten nutzen. Helstar tun dies und transportieren ihre Musik somit, trotz aller Rootstreue, erfolgreich in die Gegenwart. Gut so!(Arno)Zurück zur Auswahl