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Hitten_TriumphTragedy.jpgHitten – Triumph & Tragedy

High Roller Records

 

Auf ihrem vierten Album „Triumph & Tragedy“ legen HITTEN in allen Belangen noch einen Zahn zu. Zum einen kommt die Produktion eine Ecke größer daher, was hoffentlich keinen alten Fan verschrecken wird. Ebenso konnte die Band beim Songwriting gehörig zulegen, so dass die bisherigen Grenzen besser ausgelotet werden, ohne dass man von einer Kurskorrektur sprechen müsste. Die Songs kommen souverän und spritzig aus den Boxen und die Melodien sitzen einfach noch besser als auf „Twist Of Fate“. Das ist vor allem ein Verdienst von Sänger Alex Panza, der seit dem letzten Album noch einen ordentlichen Schritt nach vorne gemacht hat. Dass einige Songs eine (größere) Priese Glam/Sleaze abbekommen haben („Hard Intentions (Secret Dancer)“, „Under Your Spell“) tut der Sache keinen Abbruch, da ich Panza auf dem letzten Album schon leichte Ähnlichkeiten mit dem frühen Don Dokken attestiert habe. HITTEN stehen aber noch mit beiden Beinen im Heavy Metal, die Gitarren solieren was das Zeug hält und überzeugen durchgehend mit toller Rhythmusarbeit. Im Prinzip kann der abschließende Titeltrack ( im Promo-Download fälschlich „Triumph & Agony“ benannt) mit seinen epischen 11 Minuten als Anspieltipp herhalten. Hier wird alles geboten, was das Album ausmacht. Große Melodien, erstklassige Arrangements gepaart mit mitreißenden Riffs und Leads und jeder Menge Earcandy.

Ein heißer Anwärter auf meine Top Five des Jahres.

 

(Schnuller)

 

https://www.facebook.com/hittenofficial/

 


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