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Poverty’s No Crime – A Secret To Hide
(Metalville)

 

Diese Band aus Norddeutschland soll es schon 30 Jahre geben? OK, glauben wir mal, denn der größte Prog-Rock Experte bin ich ja auch nicht. Für ein Prog Werk ist diese Scheibe aber erstaunlich zugänglich. Das liegt wohl an den im Vordergrund liegenden Melodien und dem eher im Rhythmus als im Songaufbau gelegenen Anteil des Prog. Ebenfalls wird hier, wie z.B. in „Hollow Phrases“, durchaus auch eine Keyboard Melodie mal in Endlos Schleife gelegt, wie es in den 80igern auch Genesis oder deren früherer Frontman Peter Gabriel in seinen Solosongs gemacht haben. Mit dem Unterschied, dass dies hier nicht nerv tötend rüberkommt (sorry an alle Fans der genannten) und vor allem aber immer mit mehr Pep, sprich auch durchgängigem Metal Anteil, sodass die Vergleiche dann doch eher in Richtung Queensryche oder Threshold gehen.
Dass das Album während der Pandemie ohne jeglichen Kontakt der Mitglieder untereinander und nur über Filesharing geschrieben wurde, hört man dem Album nicht an, obwohl ich selbst überhaupt kein Fan davon bin. Aber bei eher technischen Ausrichtung birgt das wohl weniger Probleme. Daher dürfen Fans der Band und der angesprochenen Vergleiche bedingungslos zugreifen, Prog-Metal mit durchscheinenden 90iger und leichten 80iger Vibes und guten Melodien erwarten den geneigten Fan.

 

(Röbin)

 

http://www.povertys-no-crime.de/


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