Darklon_TheRedeemer.jpgDarklon – The Redeemer

No Remorse Records

 

Eine gewisse Epik liegt den meisten Griechen wohl im Blut. Anders ist es wohl nicht zu erklären, dass die meisten klassischen Metal Kombos aus Griechenland ihren Metal mit viel Inbrunst und eben Epik intonieren. Davon ist auf dem neuen DARKLON Album ebenfalls einiges zu finden. Dabei erinnert die Musik der Griechen nicht selten an frühe Omen, was durch Sänger Nikos noch verstärkt wird. Bekanntlich singt dieser seit ein paar Jahren bei eben diesen Omen und erinnert stimmlich verdammt stark an den verstorbenen Ex-Omen Sänger J.D.Kimball. Auch musikalisch kann „The Redeemer“ den Vergleich durchaus standhalten. Das Album kommt natürlich nicht ganz an die an Omen Klassiker heran, ist aber locker so gut - meistens besser - als das meiste, was Omen seit der Reunion in den 90ern hinbekommen haben. Ob im flotteren Tempo die Schwerter gewetzt werden („Rancor And Agony“) oder mit viel Pathos der „Way Back Home“ besungen wird. Die Songs sind abwechslungsreich gehalten, mit prägnanten Riffs versehen und schaffen es viel vom Spirit des US-Metal der 80er einzufangen. Sehr gutes Futter für die True as Steel- Gemeinde, mit Nachhaltigkeitsgarantie. Wer auf Omen, Medival Steel oder neue Bands wie Visigoth und Eternal Champion steht, sollte hier unbedingt zugreifen.

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(Schnuller)

 

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