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Musikreview Totentanz-Magazin

Velvet Revolver  Live in Houston

(Eagle Vision)

Velvet Revolver – die Band die ex Guns´n Roses Members wie Slash, Duff Mc. Kagan und Matt Sorum wieder vereinte. Dazu kam mit Scott Weiland von Stone Temple Pilots ein exzentrischer Frontmann und fertig war die Supergroup die mit ihrem Debut Album „Contraband“ Mega erfolgreich war und mit dem zweiten Werk „Libertad“ schon erste Verschleißerscheinungen zeigte. Problemkind Scott ist seit 2008 raus….ob es die Band jetzt eigentlich noch gibt weiß ich gar nicht, da Slash aber Solo gut fährt schätze ich dass dem nicht so ist. Wie auch immer – hier gibt´s eine fette Blu-ray mit zwei Live Konzerten!

Das Erste stammt von 2005 und wurde in Houston zu Zeiten des Debut Albums aufgenommen. Die Band war hungrig, fit und absolut ready to rock. „Slither“ und „Fall to Pieces“ waren die Hitsingles die von der Meute enthusiastisch aufgenommen wurden und über alte G´n´R Songs wie „Used to Love Her“ oder „It´s so Easy“ freute man sich natürlich auch. Scott Weiland singt diese auch richtig gut und überhaupt wirkt der Kerl schön freakig und cool. 12 Songs, Top Qualität, Starke Show!

Das Bonus Konzert dieser Disc umfasst sogar 18 Tracks und stammt aus dem Jahre 2008, aufgenommen für „Rockpalast“ in Köln! Die Band gibt auch hier Alles und hat sogar Perlen wie „Patience“ oder „Mr. Brownstone“ parat (und auch Stone Temple Pilots Stoff wie „Sex Type Thing“), man merkt dem gebeutelten Frontmann hier aber schon an das er so gut wie raus ist. Er wirkt bocklos und man hat den Verdacht das ihn seine Süchte weder eingeholt haben. Es ist den coolen Säuen Slash und Duff Mc. Kagan zu verdanken das die Show trotzdem noch stark rüberkommt!

Die Blu-ray hat fetten Ton in DTS-HD Master Audio 5.1 und LPCM Stereo. Die Kameraarbeit und die Schnitte sind in beiden Konzerten sehr gut, ich bevorzuge „Houston“ aber deshalb wie die Jungs, vor allem der Sänger, da einfach geiler abgehen. Coole, visuelle Erinnerung an eine Band die es, wen überhaupt, in diesem Line Up (an dieser Stelle sei auch noch der zweite Gitarrist Dave Kushner genannt – ebenfalls lässiger Typ) sicher nicht mehr geben wird.

 

(Arno)

 

http://www.velvetrevolver.com

 


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