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fateful-finality_executor.jpgFateful Finality – Executor

Fastball Music

 

Auf ihrem vierten Album bleiben FATEFUL FINALITY ihrer Linie komplett treu. Tendenziell eher moderner Thrash, mit guter Gitarrenarbeit und genug Abwechslung steht nach wie vor für den Sound der Jungs aus Weil der Stadt. Die Vocals teilen sich die beiden Gitarristen Simon (brutal) und Patrick (hart, aber melodisch), wobei Simon für den Großteil der Vocals zuständig ist. Das 2016er Album „Battery“ umschrieb ich schon als eine Mischung aus Testament/Exodus und Machine Head/Lazarus A.D., mittlerweile kann man auch eine Prise Lamb Of God im Sound ausmachen. Wie schon auf den letzten Alben machen FATEFUL FINALITY ihre Sache sehr gut und souverän, nur fehlt es irgendwie etwas an Griffigkeit und leider immer noch an der eigenen Note. Mit dem etwas langsameren „Rot“ hat man aber definitiv einen kleinen Hit, mit einer richtig geilen Hookline im Köcher. Wenn die Jungs das auf dem nächsten Album auch bei ein paar anderen Songs schaffen, könnte das der Band noch einen ordentlichen Schub verpassen. So ist man, bei der großen Masse an Veröffentlichungen, nur eine Band unter vielen. Als Bonus werden am Ende noch zwei Coverversionen serviert. „Moonchild“ von Iron Maiden kommt ohne melodische Vocals leider nur mäßig rüber, da passen die Vocals bei „Overkill“ (Motörhead natürlich) schon besser, dafür ist hier die Produktion etwas zu up-to-date. Irgendwas zu meckern gibt’s ja immer. Wer die Jungs bisher mochte, wird aber sicherlich auch „Executor“ mögen und muss auf mein Gewäsch nicht so viel geben. Schon `ne lässige und echt gute Scheibe.

 

(Schnuller)

 

https://www.fateful-finality.de/

 


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