Vulture_Sentinels.jpgVulture – Sentinels

Metal Blade Records

 

Album Nummer vier aus dem Hause VULTURE und natürlich gibt es auch hier keine Experimente. Der riffgewaltige Speed Metal der Jungs wird von Album zu Album höchstens kleinen Justierungen unterzogen. Ansonsten gibt es wieder wahnwitzige Songs, mit massig Breaks, vielen spitzen Schreien und etlichen melodischen Double-Leads. Ein schöner Verweis auf die eigene Inspiration ist der Titel des Openers „Screams from the Abattoir“, musikalisch bleiben VULTURE aber deutlich härter als Abattoir, die offensichtlichen Paten dieses Titels. Die Produktion dagegen erinnert mich dagegen eher an das zweite Agent Steel Album. Auch hier wurde wieder ein starker Old School Sound mit mächtigen Drums hin gezaubert. Da hatten VULTURE bisher ja immer ein gutes Händchen für ein eigenständiges Gesamtbild. Beeindruckend ist die Masse an Riffs, welche die Band auf jedem Album abfeuert. Das man schon seit einiger Zeit auch ein Händchen für mittleres oder gebremstes Tempo hat, schlägt sich diesmal in „Transylvania“ und „Sentinels (Heavier than Time)“ nieder. Vor allem das großartige Solo in „Sentinels“ muss hier erwähnt werden. Ansonsten seien „Unhallowed & Forgotten“ und „Death Row“ als Anspieltipps für die Full-Speed Fraktion genannt.

 

(Schnuller)

 

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