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Midnight_Sweetdeathandecstasy.jpgMidnight – Sweet Death And Ecstasy

Hells Headbagers

 

Jamie Walters, bzw. Athenar, wie er sich bei hier nennt, hat kurz vor dem Jahreswechsel noch den dritten MIDNIGHT Longplayer eingerotzt. Nach der „Shox Of Violence“ 12“ (wahlweise auch als 25 Track CD), die Anfang 2017 schon die MIDNIGHT Fans fütterte, gibt es nun also noch mal 8 weitere Songs, die es immerhin auf stattliche 32 Minuten bringen. MIDNIGHT also auf dem Weg zum auswimpen? Mit Sicherheit nicht. „Sweet Death And Ecstasy“ ist räudig von vorne bis hinten, auch wenn sich die Anzahl der Parts pro Song hier deutlich erhöht hat. Der Opener „Crushed By Demons“ und das abschließende „Before My Time In Hell“ schlagen sogar mit über 6 Minuten zu Buche und die 3 Minuten werden nur von „Melting Brain“ unterschritten. Unnötig in die Länge gezogen ist „Sweet Death And Ecstasy“ aber definitiv nicht. Alle Songs sind nach wie vor möglichst reduziert gespielt, alle Parts passen wie die Faust auf’s Auge und sogar zweistimmige Gitarren („Rabid!“) passen perfekt ins Gesamtbild. MIDNIGHT stehen nach wie vor für bestes Venom-worshipping, da macht „Sweet Death And Ecstasy“ keine Ausnahme. Besser wie in „Here Comes Sweet Death“ und „Poison Trash“ kann man solch räudigen Metal nicht spielen.

 

(Schnuller)

 

http://totalmidnight.webs.com/

 


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