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Boarding GateBoarding Gate

(Ascot Elite)

 

Wenn Asia Argento in einem neuen Film mitwirkt schaut meinereiner ganz genau hin, finde ich die kleine Italienerin mit dem bekannten Papa doch sehr talentiert und hübsch!

 

In diesem französischem Film von Olivier Assayas (u.a. „Demonlover“, „Irma Vep“) spielt Asia die Prostituierte Sandra die in einer französischen Spedition arbeitet und dort in Drogenhandel Geschäfte mit Asiaten verwickelt ist. Dazu hat sie mit dem Chef Lester (Carl „Heavenly Mission“ Ng) noch ein Verhältnis, ohne das dessen Frau Sue (Kelly „Running out of Time“ Lin) es merkt und trifft nebenbei ihren Ex Lover Miles (Michael „Kill Bill“ Madsen) für den sie einst Industrie Spionage beging. Hat schon eine bewegte Vergangenheit die kleine Sandra. Um ihrem Traum – einen Nachtclub in Peking leiten – zu erfüllen, nimmt sie einen Auftragsmord an. Doch das Opfer ist ihr nicht unbekannt und so verwickelt sie sich zusehends mehr in Schwierigkeiten und muss letztendlich nach Hongkong flüchten. Doch auch dort sind verbrecherische Elemente hinter ihr her und wollen die unbequeme Prostituierte, die zuviel weiß und gesehen hat, loswerden...

 

Der Film wird von Fr. Argento quasi im Alleingang getragen. Es macht Spaß ihr Zuzusehen und, wie immer, spielt sie die abgewrackte Sandra perfekt. Michael Madsens Rolle wird von ihm zwar auch toll dargeboten, ist aber nicht besonders groß. Das Problem an „Boarding Gate“ ist das man z.T. gar nicht mehr durchblickt wer nun wer ist und es werden Figuren (z.B. die Gangster Chefin in Hongkong) eingeführt die einfach überflüssig sind. Wie schon erwähnt kann die Hauptdarstellerin jedoch völlig überzeugen und macht dieses Gangster / Thriller Filmchen im Endeffekt doch noch sehenswert. Natürlich gibt es Asia auch in besonders neckischen Outfits bzw. Posen zu sehen. Ich weise nur mal auf die Szene in Miles Büro hin als die Beiden in Erinnerungen an ihre gemeinsamen S/M Eskapaden schwelgen...

 

Die 102 minütige DVD kommt in Amaray Hülle mit D/E Ton in 5.1 und gutem Bild. Extras wie „Behind the Scenes“, „Trailer“ und „Interviews“ (mit Michael Madsen und dem Regisseur eher kurz, mit Asia Argento ziemlich lang) runden das Bild ab.

 

(Arno)


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