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MortalInfinityInColdBlood.jpgMortal Infinity – In Cold Blood

(Eigenproduktion)

 

MORTAL INFINITY machen auf „In Cold Blood“ genau da weiter, wo sie mit „Final Death Denied“ (2015) aufgehört haben. Teils melodischen Thrash, der eher im mittleren Tempo stattfindet, als das der Bleifuß über die Maßen strapaziert wird. Das macht der Fünfer aus  dem Süden Bayerns immer noch extrem souverän und abwechslungsreich. Eine gewisse Oldschool-Attitüde ist noch vorhanden, aber die Band steht mit mehr als einem Fuß im hier und jetzt. Was fehlt sind halt noch die richtigen Hooks, die mich beim einen oder anderen Song sofort die Repeat Taste drücken lassen. Die Gitarrenarbeit ist extrem gelungen und vor allem das abschließende „Ghost Ship Sailor“ zeigt, dass die Band auch über knapp 8 Minuten zu fesseln weiss. Wie schon für das letzte Album würde ich Exodus, Lazarus A.D. und eine Prise Machine Head als Vergleich herziehen. Meiner Meinung nach könnte aber öfter mal richtig Gas gegeben werden, wie im Song „Dream Crusher“, was leider etwas zu selten passiert. Sehr souveränes Album, auf selben Niveau wie der Vorgänger.

 

(Schnuller)

 

https://www.facebook.com/MortalInfinity

 


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