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Fleischwolf-mettcore.jpgFleischwolf – Mettcore

(Eigenproduktion)

 

Hellyeah! FLEISCHWOLF machen Mettcore aus Mettman und das ganze am besten mit frischen Zwiebeln und eine Prise Pfeffer. Die drei (nicht mehr ganz so jungen) Jungs sind schon seit 25 Jahren als Musiker in verschiedenen Bands am Start und mischen mit FLEISCHWOLF jetzt ihre Vorlieben aus Punk, altem Hardcore und Metal. Herausgekommen sind sechs extrem unterhaltsame Songs, die teilweise mächtig  angpisst ihren Frust herausschreien. Großes Plus der Jungs sind die Vocals, sowie die sehr guten Backings, die öfter mal an Lemmy erinnern und immer eine gute Hookline parat haben und die Songs nicht gnadenlos niederbrüllen. Der Opener „Es Kotzt Mich An!“ haut mit leichter Crust-Kante gleich tierisch ins Mett (Yeah, passt!) und mit einem schicken D-Beat wäre der Song noch geiler geworden. Punkiger, aber nicht langsamer, wird es beim englisch gesungenen „Fight“, dessen Refrain live gut abgehen dürfte. „Firefucker“ ist für mich der einzige (kleine) Hänger auf der EP. Dafür ist den Jungs mit „Fleischwolf“ eine coole, metallische Bandhymne im Midtempo gelungen. „The Riot Song“, der zweite Song auf Englisch, lässt dann den Motörhead Einflüssen freien Lauf. „Verkehrte Welt“ kehrt zum Abschluß noch mal musikalisch und textlich ordentlich den Punk raus. Die echt gut produzierte EP gibt’s im simplen Pappschuber. Checkt die Jungs mal via Facebook oder per E-Mail (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) an.

 

(Schnuller)

 

https://www.facebook.com/mettcore/

 


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