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totentanz nr. 29

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Candlemass – The Door to DoomCandlemass – The Door to Doom

(Napalm Records)

 

Die letzte Scheibe der Schweden, und auch was Haupt Songwriter Leif Edling Solo mit The Doomsday Kingdom fabrizierte, gefielen mir nicht so sonderlich gut. Sein Avatarium Input wiederum ganz und gar. Anyway – jetzt ist der vom Burnout geplagte Nordmann zurück mit Candlemass und es geht ihm gesundheitlich gut und er hat nochmal ein Hammer Album geschrieben, von dem gemutmaßt wird es sei das finale Statement der Doom Gods. Wenn dem so ist kann er erhobenen Hauptes abtreten und sich selbst dafür auf die Schulter klopfen Genre Erfinder Tony „Black Sabbath“ Iommi für einen Gastbeitrag gewonnen zu haben. Der Man in Black veredelt „Astorolus – The Great Octopus“ mit einem Gitarrensolo. Ist ja auch ein geiler Song, und der Opener „Splendor Demon Majesty“ auch. Und „House of Doom“ sowieso. Hab ich das eingängige Avatarium mäßige „The Omega Circle“ schon erwähnt? Ist einfach alles richtig gelungen und voller guter Songwriter Ideen. Und – hab ich ja ganz vergessen – der Sänger des legendären „Epicus Doomicus Metallicus“ Debut Albums ist zurück – Johan Langqvist. Und wie saugut der immer noch singt, ist ja Wahnsinn. Klar, die neue Candlemass ist wieder so eine Scheibe alter Hasen die dem Nachwuchs zeigt wie man es richtig macht. Für solche Sprüche werde ich gerne belächelt in meinem Freundeskreis….so lange bis dann alle einsehen das es tatsächlich so ist und dann die Faust zu Priest´s „Firepower“, Purple´s „Infinite“ oder eben „The Door to Doom“ von Candlemass in die Höhe strecken! Die alten Götter, die wissen halt wie man es richtig macht. Amen!

 

(Arno)

 

www.candlemass.se


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