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Halls Of Oblivion – Endtime Poetry
(Metalapolis)

 

Stellt euch die melancholische Schwere von Insomnium vor, gepaart mit doomig angehauchtem Black Metal. Doomig daher, da hier keine pfeilschnellen Rhythmen auf den Drums das Tempo vorgeben, die Gitarren aber doch ständig in Black Metal Manier maltretiert werden, wenn nicht gerade eine Akustik Melodie erklingt. Der Gesang ist leider eintönig im Black Gekeife gehalten und bietet daher leider keine Abwechslung, ebenso ist eben das Spiel auch auf Dauer relativ eintönig und es ist schon schwer, den 9 Tracks in Folge seine Aufmerksamkeit zu widmen. „Walking Dead“ bricht da mit seinem Gastgesang etwas aus dem Schema aus, aber eben nur in Nuancen. Das mag live, wenn es wirklich gut gemacht ist, mitreissen und in eine Art Trance versetzen, auf Scheibe aber wirkt das leider schnell ermüdend.
Mag sein das die geeignete Zielgruppe (Dar/Black Metal) da eher Spaß dran hat. Mein Fall ist das nicht.

 

(Röbin)

 

https://www.hallsofoblivion.de/home


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