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(Universum)

 

Die Brüder Andrew (Scott „Fast & Furious 8“ Eastwood) und Garrett (Freddie „The Head Hunter“ Thorp) sind geniale Autodiebe denen kein Job zu schwierig ist. In Südfrankreich krallen sie sich einen superteuren Oldtimer, doch diesmal haben sie einen großen Fehler gemacht. Denn das Auto gehört dem gefährlichen Gangsterboss Morier (Simon „Zero Dark Thirty“ Abkarian) und der schnappt sich das Brüderpaar mit Hilfe seiner Schergen problemlos. Die ausgebufften Jungs schlagen dem Syndikat Boss zur „Wiedergutmachung“ vor das sie ja für ihn einen Job erledigen könnten. Morier geht drauf ein und so kommt es das Andrew und Garrett einen extrem wertvollen Schlitten aus dem Besitz des konkurrierenden Mafiosi Klemp (Clemens „James Bond – Casino Royale“ Schick) stehlen müssen. Diese Aktion fordert die Brüder vollends und es kracht an allen Enden und der Asphalt stinkt nach verbrannten Gummi…

 

„96 Hours“ Spezi Pierre Morel hat diese „Fast & Furious“ inspirierte Achterbahn Action produziert und Regie führte „Arrow“ Fachmann Antonio Negret. Der Streifen ist Adrenalin haltig und zielt natürlich auf eine junge Generation mit tollen Autos, Coolen Typen und scharfen Bitches (u.a. Ana de Armas aus „Blade Runner 2049“). Clint Eastwoods Sohn Scott sieht ihm verdammt ähnlich und macht eine gute Figur, wenn er auch noch einen weiten Weg vor sich hat um an Daddys Qualitäten ranzukommen. Fazit: unterhaltsamer Crash/Boom/Bang Streifen der völlig in Ordnung geht!

 

Die Bluray hat Top Qualität in Bild und Ton (DTS HD in D/E) und diverse Reportagen, Interviews, Trailer als Bonus.

 

(Arno)

 

                       Und hier noch ein Special zum Film mit Dank an voll:kontakt Promotion:

 

               Hightech vs. Hausmittel: Die coolsten Tricks der Autoknacker-Brüder aus OVERDRIVE

Nicht jeder stürzt sich so todesmutig in eine Mission wie Scott Eastwood und Freddie Thorp in OVERDRIVE. Lautlos, schnell und dezent reißen sie sich ein fremdes Auto unter den Nagel. Und das, sowohl mit den neuesten Hightech-Tricks, als auch mit ganz alltäglichen Gadgets, die jeder Zuhause hat. Geklaut wird auf Bestellung: Die beiden Brüder aus OVERDRIVE sind Meister ihres Fachs und können für ihre Kunden jedes Auto besorgen – überall und jederzeit. Zum Home Release des Films am 10. November 2017 nehmen wir die Methoden genauer unter die Lupe: Hightech vs. Hausmittel – wer macht das Rennen?

 

Tennisball: Das Match kann beginnen

Lust auf ein Match oder lieber gleich einen neuen Wagen? Der Tennisball ist günstig, liegt praktisch in der Hand und ist unscheinbar. Ganz alleine schafft er es aber nicht ein Auto aufzuknacken. Dafür braucht er erstmal ein Loch und viel Hitze. Am einfachsten funktioniert das mit einem Schraubenzieher und einem Bunsenbrenner. Alternativ kann auch ein Messer und Feuerzeug verwendet werden. Die Flamme lässt heiße Luft im Inneren des Tennisballs zirkulieren. Diese ist nötig um die Unterdruck-Zentralverriegelung zu knacken. Presst man die Öffnung mehrfach auf das Schlüsselloch und erzeugt dadurch Druck, gaukelt man dem Auto den Öffnungsprozess vor und das Schloss springt auf.

 

Luftkissen: Nicht nur heiße Luft

Wer nicht gerade vor einem Schwimmbad oder Campingplatz ein Auto im Visier hat, wird höchstwahrscheinlich gemustert, wenn er sein Luftkissen unterm Arm klemmt. Wer aber unbeobachtet etwas Zeit hat, legt das Luftkissen durch minimales Ruckeln in den Spalt der Tür. Dann heißt es ordentlich Luft holen und aufblasen. Desto praller das Kissen gefüllt wird, umso eher springt die Tür durch den Druck auf. Damit der Alarm nicht losgeht, braucht es noch einen dünnen Draht mit dem man den Alarm deaktiviert und dann kann die Spritztour auch schon losgehen.

 

Münze: für Schnäppchenjäger

Die Münze ist was für Spontandiebe oder Minimalisten. Schnell mal aus der Hosentasche gegriffen wird das Geldstück in den Türgriff gesteckt und blockiert damit die Zentralverriegelung. Fällt dem Fahrer doch sofort auf! Nicht, wenn er alleine unterwegs ist und die Beifahrertür blockiert wird. Kaum einer läuft einmal um sein Auto herum und testet alles auf seine Richtigkeit. Die schnellste Variante für Schnäppchenjäger an eine neue Karre zu gelangen!

 

Dosen: kleine Büchsen ganz groß

Steht denn schon wieder eine Hochzeit an? Könnte man denken, wenn man das Geklapper der Dosen wahrnimmt. Wer kennt sie nicht, die zusammengebunden Büchsen, die ans Auto gebunden werden um feierlichen Lärm zu erzeugen. Autodiebe machen sich genau das zu Nutze, um den Fahrer aus seinem Auto zu bekommen. Um nach dem Rechten zu schauen, steigt der nämlich erstmal aus und lässt im besten Fall den Wagen an oder den Schlüssel stecken. Der getarnte Dieb braucht sich dann nur noch anschleichen, einsteigen und los fahren. Man mag sich darüber streiten, vor allem aber Frauen fallen auf diesen Trick oft rein.

 

Seil: Schlaufentrick

Dieses Gadget hat wirklich jeder zuhause, im Zweifelsfall wird der Schnürsenkel benutzt. Sofern das Auto einen Türknopf besitzt, ist dieser Trick eine feine und schnelle Sache. Einfach einen Schlingenknoten erzeugen, sodass dieser noch beweglich bleibt. Die Schnur vorsichtig an der oberen Ecke der Tür hin und her bewegen, bis sie ins Innere des Autos gelangt. Mit ein bisschen Fingerspitzengfühl die Schlaufe um den Türknopf legen und fest zuziehen. Nur noch hochziehen und schon sollte sich das Schloss öffnen.

 

Störsender: Keyless Go? Zu unsicher!

Schnell aussteigen, Knopf drücken und schon schließt sich das Auto, wie von Zauberhand. Sollte man meinen. Einen kleinen Moment aber nicht aufgepasst, blinkt das Auto zwar, aber die Türen schließen sich nicht. Alles was man braucht ist einen kleinen Störsender, den es frei verkäuflich gibt, mit dem man sich in der Nähe des Autos platziert. Durch das Senden einer Störfrequenz verriegelt sich die Zentralverriegelung nicht und sobald der Fahrer das Weite sucht, ist der Weg frei und man kann ohne Spuren zu hinterlassen einsteigen.

 

Laptop: Der Klon-Trick

Ob beim Einkaufen oder Zuhause: Diese Methode ist eine der Effektivsten für die modernen Autos, allerdings braucht es ein Duo, das sich dieser Herausforderung annimmt. Einer bedient den Laptop oder Key-Scanner und begibt sich in die Nähe des Funkschlüssels, um das Signal abzufangen. Liegt der Schlüssel im Haus in Nähe der Fenster oder Haustür, braucht man sich nur an die Außenfront stellen und das Signal orten. Beim Einkaufen reicht es sogar, wenn man den Fahrer unauffällig verfolgt. Wichtig ist nur nah am Schlüssel zu sein. Der Andere sitzt mit einem Car-Scanner im Auto und wartet auf das Signal. Eingesetzt wird hierfür ein Funkwellen-Verlängerer, der sich aus beiden Scannern zusammensetzt. Ist das Signal erstmal angekommen kann der Wagen direkt angeschmissen werden. Wer auf Nummer sicher gehen will sollte seine Funkschlüssel im Kühlschrank oder in Alufolie aufbewahren. Funkwellen werden so blockiert und der Schlüssel nützt den Hackern gar nichts mehr.

 

Noch mehr abgefahrene Hackertricks gibt’s in OVERDRIVE ab dem 10. November 2017 auf DVD, Blu-ray und Video on Demand zu sehen. Die Crew hat durch und durch Benzin im Blut und nimmt auf ihrem 90-minütigen Trip kein einziges Mal den Fuß vom Gas!

 

 


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