Ruthless – Curse Of The Beast
Fireflash Records
RUTHLESS haben aus den 80ern mit “Metal Without Mercy” (84) und „Discipline Of Steel „(86) zwei Alben in ihrer Vita stehen, die ihnen auch heute noch einen gewissen Status verleihen. Zwar nicht die großen Klassiker, aber unterhaltsamer US-Metal mit etwas Speed/Thrash Einschlag wird auf jeden Fall geboten. Die Reunion hält immerhin seit 2008 an und die Band um Sänger Sammy DeJohn, dem letzten Gründungsmitglied, ist somit schon ein Vielfaches länger aktiv als in den 80ern. Die letzte Scheibe „The Fallen“ (2024) ist noch nicht ganz kalt, da legt man mit „Curse Of The Beast“ schon das vierte Album seit der Reunion vor. Auch hier hält man am bisherigen Stil fest und präsentiert über 50min Material, das locker auf dem Niveau der frühen Alben ist. So fügt sich die Neuaufnahme von „Sign Of The Cross“ bestens in das neue Material ein. Hier kommt der Band zugute, dass sich das neue Material nicht mit einem alten Überklassiker messen muss. Wer RUTHLESS Anno 1984-1986 mag, dem wird auch RUTHLESS anno 2026 gefallen. Das thrashige „Curse Of The Beast“, „Suffucating Fear“, wenn man es melodischer mag oder das schwere “Hallowed Ground” sind der beste Beweis dafür. Auch das Priest Cover von „Metal Gods“ ist gelungen.
(Schnuller)
https://www.facebook.com/ruthlessmetal/

































































































