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Death Angel / Evil Invaderz

Death Angel / Evil Invaderz

16.06.2019 Mannheim

                                                d.a. flyer

Im Rahmen der Humanicide Tour kamen Death Angel zusammen mit Evil Invaderz als Special Guest am 16.06.2019 ins beschauliche Mannheim. Da es ein Sonntag war ging es mit 19:00 Uhr entsprechend früh los. Auch die Besuchermenge hielt sich angesichts der schon kleinen Location und dem Fakt, dass es Sonntag war in Grenzen.

 

Evil Invaderz:

Aufgrund der recht kleinen Bühne, mussten die Jungs aus Belgien mit wenig Platz auskommen. Das fiel ihnen manchmal sichtlich schwer, da sie sonst wie wild herumrennen. Aber sie machten das Beste draus und haben trotzdem ordentlich Gas gegeben. Der Opener war „As Life Slowly Fades“, gefolgt von „Pulses Of Pleasure“. Nach den beiden Highspeed Songs kam mit „Suspended Reanimation“ ein Interludium, dass das mit etwas Mid-Tempo aufwartende „Broken Dreams In Isolation“ einläutete. Nach der kurzen Verschnaufpause ging es wieder Highspeed weiter mit „Feed Me Violence“. „Oblivion“, „Raising Hell“ und „Victim Of Sacrifce“ bildeten das Schlusslicht, gefolgt vom obligatorischen auseinandernehmen des Waffen-Mikroständers. Nach rund 30 Minuten war leider schon Schluss. Aber die Leute, die sich doch noch eingefunden hatten schienen zufrieden. Die Performance war mal wieder einwandfrei.

                                 

Death Angel:

Auch Death Angel zeigte sich trotz des wenigen Publikums von seiner besten Seite. Sänger Mark machte in gewohnter Manier gute Stimmung und hatte das Publikum gut im Griff. Auch die Leute hatten Bock und ließen sich ordentlich mitreißen. Die Setlist war schön ausgewogen. Von so ziemlich allen Alben wurde ein Song zum Besten gegeben. Der Focus lag allerdings auf den beiden neuesten Scheiben („The Evil Divide“ und „Humanicide“). Was mir nur recht war, da ich mit den neueren Alben irgendwie mehr anfangen kann, als mit den Klassikern. Eröffnet wurde mit „Thrown To The Wolves“.

Meine Highlights der Show waren „Father Of Lies“ und „The Moth“, die das Publikum auch auf Touren brachte (sogar einer mit Blinden-Binde hat mit gemosht, haha). Vom neuesten Longplayer spielten die Jungs aus der Bay Area „Humanicide“, „I Came For Blood“ und „The Pack“. Ich hätte gerne noch „Divine Defector“ oder „Aggressor“ gehört, da das für mich tolle Live Songs sind. Aber was soll man machen…

Nach etwas mehr als 90 Minuten wurde mit den beiden Klassikern „The Ultra-Violence“ und „Kill As One“ das Ende eines gelungenen Abends eingeleitet.

Etwas ungewohnt, da noch hell draußen, ging es gegen 21:45 Uhr wieder zurück in heimische Gefilde.

                       

(Text/Pics: Larc)


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