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totentanz nr. 29

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Wulfpack_WarAintOver.jpgWulfpäck – War Ain’t Over

Violent Creek Records

 

Wenn mir jemand „War Ain’t Over“ ohne weitere Info vorgespielt hätte, hätte ich schwören können, daß WULFPÄCK als Trio mit einer Gitarre agieren. Das Riffing ist teilweise recht verspielt und vor allem der Bass bekommt viel mehr Freiraum, als es im Thrash üblich ist und fällt mehrfach mit tollen Läufen auf. Dabei hat die Band zurzeit keinen festen Bassisten und wurde im Studio von Produzent Vagelis Maranis eingespielt. Die Jungs sind erst seit 2013 unter dem Namen WULFPÄCK aktiv und verstehen ihr Handwerk aber bestens. Das Songwriting ist schlüssig, vor allem aber wird der Sound mit einer ordentlichen Portion Groove und einer Prise Punk angereichert. Abwechslung kommt nie zu kurz und die eine oder andere Kehrtwendung im Songmaterial kommt überraschend gut. Viele neue Akzente können WULFPÄCK zwar nicht setzen, das Material kommt aber frisch und unverbraucht rüber. Neben tollen Thrashgranaten wie „Toxic Assault“ oder dem Titeltrack gefällt mir das abschließende „Glorycide“ ziemlich gut. Nach dem gut gesungenen, ruhigen Anfang, wächst der Song zu einem tollen Banger mit starken Refrain. Die Sache mit den etwas melodischeren Vocals sollte nicht aus den Augen verloren werden! Ein cooles Debut der Jungs aus Coburg, definitiv anchecken!

 

https://de-de.facebook.com/WulfpackBand/ 

 

(Schnuller)

 

 


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