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Ozzy Osbourne – Ordinary ManOzzy Osbourne – Ordinary Man

(Sony)

 

Krankheitsbedingt hat der  alte Prince of Darkness schon einige Tourneen in letzter Zeit canceln müssen und dann erfährt man auch noch das Ozzy Parkinson hat. Das der Gute da nicht unbedingt kreativ an einem neuen Album wurschteln kann erscheint logisch. Doch dann kommt Producer Andrew Watt daher und überzeugt den über 70 jährigen Madman von einer Zusammenarbeit! Also eigentlich musste Ozzy nur seine Sachen einsingen, alles Drumherum wurde geregelt. Leute wie Watt selber, Peppers Chad, Rage against Tom uns Guns´n Slash mit Duff haben die Instrumente eingespielt und der Madman auf seine ganz eigene Art und Weise den Gesang geliefert. Und klingt „Ordinary Man“ nun zusammengeschustert oder wie eine „Tribute“ CD? Nein! Das Album ist klasse und frischer, interessanter, cooler als die letzten paar Werke des Doppel O. „Straight to Hell“, „Under the Graveyard“, „Goodbye“ – was für starke und vor allem typische Ozzy Tracks! Geht ab! Ballade mit Elton John? Auch das funktioniert im Titeltrack bestens! Zusammenarbeit mit Andrew Watt´s Schützling & US Rapper Ost Malone? Ohh, da gehen die Alarmglocken an aber keine Panik! „It´s a Raid“ ist ein irrer, witziger Track der richtig Spaß macht und einen klasse aufgelegten Ozzman im Duett mit dem Gesichts tätowierten Malone zeigt. Rockt! Lediglich Song Nr. 11 „Take what you want“ wo neben Malone auch noch R´n´B Mucker Travis Scott mitsingt, ist dann doch etwas zu viel des Guten. Das Ding will so gar nicht funktionieren, da es aber als „Bonus Track“ betitelt ist haken wir es mal als Experiment ab und stellen fest das Ozzy die Zusammenarbeit mit neuen Leuten sehr gut getan hat und „Ordinary Man“ ein starkes, hoffentlich nicht letztes, Osbourne Scheibchen ist!

 

(Arno)

 

www.ozzy.com


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