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Axel Rudi Pell – Sign Of The Times
(SPV/ Steamhammer)

 

Im Grunde wird sich wohl bei Axel Rudi Pell in diesem Leben die Musik genausowenig verändern wie bei AC/DC. Solange dabei immer gute Qualität abgeliefert wird, werden dies die Fans danken und so ist es auch auf diesem Album. Dennoch kommen mit den Jahren auch immer mal kleinere Änderungen hinzu, so wie vor Jahren zum Beispiel die von mir immer noch verschmähte Hammond Orgel, die sich immer noch stark in den Sound drängt und an dem die Brüder wohl Gefallen gefunden haben. Auf diesem Album gibt es ebenfalls ein paar Neuerungen, doch zunächst fängt alles ziemlich gewohnt an, nach einem Intro mit dem eigentlichen Opener „Gunfire“ und dem gute Laune Song „Bad Reputation“. Bevor es dann aber mit dem ungewohnten losgeht kommt zunächst noch die typische Ballade „As Blind As A Fool Can Be“ und davor ein absolutes Highlight: „The End Of The Line“ strotzt nur so im gesamten vor einprägsamen Melodielinien und einem geilen Refrain.
„Wings Of The Storm“ hat sowohl einen ungewöhnlichen Sound der Gitarre zu verzeichnen, als auch eine, irgendwie aggressiver wirkende Struktur, in „Living A Dream“ werden anfangs Reggae Töne angeschlagen, bevor die dominante Hammond übernimmt und doch wieder einen typischen Roller draus macht und „Into The Fire“ als Abschluss haut in eine ähnliche Kerbe wie zuvor „Wings…“.
Wie man merkt, die Neuigkeiten sind wieder mal nur marginal, aber genügend, um nicht davon zu sprechen, ARP nimmt ein und dieselbe CD jedes Mal neu auf.
Highlights, gewohntes, leichte Neuigkeiten und die Hammond ist leider nicht mehr wegzudenken, (andere werden weniger Probleme damit haben als ich), also kein Grund für Fans nicht zu kaufen.

 

(Röbin)

 

https://www.axel-rudi-pell.de/


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