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JamesonRaid_Raiderstronomy.jpgJameson Raid – Raiderstronomy (Compilation)

High Roller Records

 

Es mag ja den Anschein haben, dass JAMESON RAID mit “Seven Days Of Splendour” nur diesen einen relevanten Song in der Vita haben. Das ist so natürlich nicht ganz richtig, aber dieser Song fällt mit dem markanten Anfangsriff im Backkatalog natürlich am meisten auf. Mit „Raiderstronomy“ legen High Roller Records jetzt die beiden ersten Singles/EPs der Band zusammengefasst neu auf. Schmankerl an diesem Release, der mit dem schnellen „Hard Lines“ (unter dem Namen The Raid, vom „Metal For Muthas II“ Sampler) komplettiert wird, ist ein Remix der ersten Single von 1979. Die noch bestens intakten Bänder lagen bei Sänger Terry Dark im Keller und wurden von Gitarrist Kalli (neben Abandoned und Roxxcalibur auch wieder bei JAMESON RAID aktiv), mit Gespür für’s Detail neu abgemischt, ohne den Charakter der Songs zu verändern. Das Klangpanorama wurde etwas breiter gemacht und die Bässe etwas angehoben.

Neben “Seven Days Of Splendour” machen auch die andere beiden Songs der Single, das eingängige „It’s  a Crime“ und das abwechslungsreiche „Catcher in the Rye“, was her. Die zweite Single „End of Part One“ (1980) hat mit „The Raid“ und „Gettin’ Hotter“ ebenfalls zwei tolle Ohrwürmer zu bieten, die mit dem gemäßigten „The Hypnotist“ und dem rockigen „Straight from the Butchers“ komplettiert wird.

Lohnenswert ist die Anschaffung der Vinyl-Variante, die mit etlichen Beilagen versehen ist. Neben raren Bildern, Texten und Autogrammkarte liegen die remixten Songs als gesonderte Single (schwarz) bei, die dem originalen Layout nachempfunden ist. Die LPs gibt es in den Farben schwarz, royalblau, sowie rot/blau/weiss-Splatter.

 

(Schnuller)

 

https://www.facebook.com/JamesonRaid99

 

JamesonRaid_Raiderstronomy_LP.jpg

 


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