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images/cover/predatoryviolence-markedfordeath.jpgPredatory Violence - Marked for death

(Killer Metal Records)

 

Dauert der vielzitierte Thrashboom eigentlich noch an oder hat sich das schon wieder totgerannt? So oder so wird er Predatory Violence wohl eher nicht zugutekommen, denn für die ganzen Kultthrasher sind sie definitiv eine ganze Ecke zu modern. Zwar hört man durchaus Einflüsse aus den 80ern heraus, aber Riffs und Gesang scheinen mir eher deutlich von Pantera und vergleichbaren Bands beeinflußt. Insbesondere bei „Always on the prowl“ wird das deutlich (sehr dreister Klau bei „Walk“), und der Mann am Mikro hat Phil Anselmo auch überdeutlich studiert. Nun hat kein Mensch Pantera jemals wirklich gebraucht, aber Predatory Violence haben mit „Marked for death“ durchaus ein passables, stellenweise auch durchaus ansprechendes Album auf die Beine gestellt. Songs wie die eröffnende Bandhymne können den gemeinen Thrasher durchaus für sich einnehmen, das Gros der zehn Songs läuft ganz gut ins Ohr. Zugegebenermaßen ohne dort nennenswerte Spuren zu hinterlassen; in die Liga der wirklich begeisternden Thrashbands schaffen es Predatory Violece hiermit nicht, aber mal sehen; was nicht ist, kann stets noch werden…anhören ist jedenfalls nicht verkehrt.

 

(Till)

 

http://www.myspace.com/predatoryviolence


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