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Metal-Inquisitor_Panopticon.jpgMetal Inquisitor – Panopticon

Massacre Records

 

Satte fünf Jahre haben METAL INQUISITOR gebraucht, um mit einem neuen Album aus dem Quark zu kommen. „Pantopticon“ lässt die lange Wartezeit aber leicht vergessen. Die Jungs um Gitarrist Blumi zocken frisch und lässig ihren Mix aus klassischem Metal und NWOBHM mit kleinen Schlenkern zum US-Metal und Speed. Ein Volltreffer ist die Produktion, schon lange klangen Gitarren nicht mehr so geil nach dem Iron Maiden Debüt, wie auf „Panopticon“. Man höre sich nur „Change Of Front“ an, das den Spirit der frühen Jungfrauen perfekt einfängt. Der Mix schwankt im Laufe des Albums etwas, was darauf hindeutet, dass zumindest bei Drums im Studio verschiedene Sessions benutzt wurden. Den Gesamteindruck schmälert das aber keineswegs, im Gegenteil. „Panopticon“ ist abwechslungsreich und mit massig treffsicheren Riffs gespickt. Egal ob man auf eingangs erwähnten NWOBHM Stoff steht (auch stark: „Beyond Nightmares“!) oder speedige Sachen wie „Shock Tactics“ bevorzugt. Mit „Scent Of Fear“ hat sich Blumi einen reinrassigen US-Metal Song aus den Rippen geleiert, der mit galoppierenden Riffs Freunden von Breaker oder Shok Paris Freudentränen in die Augen treiben dürfte. Zum krönenden Abschluß zücken die Koblenzer mit „Disciple And Punish“ noch einen reinrassigen Speed Song, der schon hart an der Grenze zum Thrash kratzt. Mein Highlight ist allerdings das knapp 8-Minütige „Re-Sworn The Oath“, dass wie kein anderer Song die fantastische Gitarrenarbeit präsentiert. Da haben wir schon ein ganz frühes Jahreshighlight, würde ich sagen…

 

(Schnuller)

 

https://www.metalinquisitor.de/

 


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