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Malevolent Creation –Death man’s path
(Century Media)
 
Malevolent Creation sind entweder fiese Asis oder dumm wie Brot, wahrscheinlich sogar beides. Ist aber letztlich auch egal, den wenn die Amis in Bestform sind, deaththrashen sie wie kaum eine andere Combo. „Death man’s path“ zeugt nach mauen Vorgängern mal wieder von diesem Talent, zumindest in Teilen. Vor allem die erste Albumhälfte überzeugt mit derben Riffs, variabler Geschwindigkeit und, für Grobmotoriker, recht feiner Melodien. Nach 4 oder 5 Liedern hat man sich dann aber an dem doch recht limitierten Stil sattgehört, der in der Folge auch nicht mehr groß variiert wird.
 
Aufhorchen lässt höchstens noch mal das weitestgehende langsame, mit einer ziemlich kaputten Melodie aufwartende „12th prophecy“und „Fragmental sanity “, das in den ersten Takten verflixt nach dem „Eternal“-Überhit „Living in fear „ klingt, aber nicht halb so geil ist.  Halb so geil – das trifft auch ungefähr auf diesen zwölften Longplayer der Amis zu, wenn man ihn den mit den Karriere-Highlights vergleicht. Nimmt man hingegen die letzten Scheiben zum Maßstab, zeigt sich eine leichte Aufwärtstendenz.
 
(Chris)
 

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